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Dreist kommt weiter?!
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14. Januar 2010MarketingIm Spiegel wird es als “Verboten gute Werbung” angeprangert. Aber ist verboten gut auch wirklich gut?
Eine 85-jährige Dame besteigt den Mount Everest? Ein Werbegag aus dem Jahr 2006 des Schweizer Outdoor-Spezialisten Mammut.
Ein Stuntman verunglückt bei einem vermeintlichen Amateurvideo, bei welchem er auf einem Motrorrad über einen Baumarkt (Zufälligerweise Hornbach) springen will.
Oder: Ein im wahrsten Sinne des Wortes durchschossenes Mailing für die Spezialausgabe “Thriller und Krimi” von Das Buchjournal wird versendet? (Ab zum Video )Bei Guerilla-Marketing wird geflunkert und getrixt was das Zeug hält.
Sehgewohnheiten in der Werbung lässt Guerilla-Werbung eiskalt – hier wird provokativ, dreist und frech geworben. Hier heißt es “Dress to impress”, um in der scheinbar undurchdringlichen Werbemasse aufzufallen.
Bei vielen Unternehmen sind in Zeiten der Wirtschaftskrise clevere Marketing-Strategien gefragt und dabei braucht man nicht immer beim klassischen und oft kostspieligen Marketing zu bleiben.
Guerilla-Marketing ist schon bei einem kleinen Etat umsetzbar und genau deshalb möchten viele Unternehmen neue Wege gehen. Hierfür werden auch gerne mal kleine Lügengeschichten verbreitet, um die Aufmerksamkeit auf sich zu lenken.
Wie wäre es mit diesem Zahnschnuller für Eltern, um ihnen zu zeigen, wie die Zähne ihrer Lieblinge später aussehen könnten, wenn sie nicht regelmäßig zum Check gehen. Sehr coole Abschreck-Maßnahme, die (wer hätte es gedacht) von einem Kieferorthopäden erstellt wurde.
Quellen: www.spiegel.de, www.source-werbeartikel.com
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Tags: Guerilla-Marketing, Idee, Kreativ, Marketing, Trend





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